Samstag, 7. Juni 2008
Seit Jahren nörgele ich hier und da über mangelnden Datenschutz und ich muß
sagen, ich war oft frustriert, wenn ich merkte wie gering das Problembewußtsein für
solche Fragen bei einigen Mitmenschen ist. Denn dass Sorgen begründet sind zeigt sich
zunehmend öfter. Die Meldungen, dass Daten durch
Fehler oder Käuflichkeit von Mitarbeitern
"verloren" gingen häufen sich. In manchen Fällen mag
man sich heimlich freuen, etwa über Lichtensteiner DVD's. Andere hingegen,
wie etwa der jüngste
Datenverlust
einer amerikanischen Bank, sind dagegen schon eher Anlass zur Sorge.
Es war nur eine Frage der Zeit bis der erste große Skandal kommt und ich muß
sagen, es erfüllt mich mit einer gewissen Schadenfreude, dass es gleich die
Telekom erwischte. Die Stimmung kippt. Und das ist erfreulich.
Die Demoskopen stellten jüngst fest:
72%
der Deutschen machen sich derzeit Sorgen um den Datenschutz. Ich hoffe
diese Stimmung hält an und verpufft nicht in dem Maße, wie die Berichterstattung
nachlässt. Und ich hoffe, die Parlamentarier machen ihre Arbeit und kommen zu dem Schluss,
dass überall dort, wo Daten gesammelt werden, die einzelnen Personen zuzuordnen sind,
striktere Regelungen getroffen werden müssen.
Montag, 12. Juni 2006
Im Weekly Standard ist ein interessanter Artikel zu lesen. Stanley Kurtz gibt unter anderem einen kurzen Abriß der Geschichte der Polygamie in den Vereinigten Staaten, sowie über die aktuelle Diskussion, die von der Entscheidung des Supreme Court 1993, Lawrence vs. Texas, zum Diskriminierungsverbot von Homosexuellen ausgelöst wurde. Der Autor beklagt, dass angesichts dieses Urteils, einer Fernsehserie und zahlreicher liberaler Kommentare in großen US-Tageszeitungen der Ruf nach einer Legalisierung auch der Polygamie immer lauter wird.
" Rettet die Monogamie?" vollständig lesen
Samstag, 1. April 2006
Die Vorfälle an der Rütli-Hauptschule kommen nicht überraschend und sind auch keine Einzelfälle. Es ist vielmehr die Spitze eines Eisberges. Hauptschulen verkommen schon seit langem zu "Restschulen". Was das bedeutet, ist jedem, der etwas von der Materie versteht, klar. Umso ärgerlicher fand ich in all den Jahren das Gebaren vieler ideologisch verklärter Politiker, die stur an dem Modell festhalten. Ich behaupte, nahezu jeder der über eine hinreichende Bildung verfügt, würde alles dafür tun, damit sein eigenes Kind nicht in einer Hauptschule (zumal in den Großstädten!) landet. Wenn ich in der Vergangenheit um Ratschlag bei der Wahl der Schulform gebeten wurde, was in der Verwandtschaft und im Bekanntenkreis durchaus öfter vorkam, waren meine Ratschläge eindeutig: wenn es geht ein gutes Gymnasium oder eine gute Gesamtschule, wenn nicht dann eine gute Gesamtschule oder eine gute Realschule, niemals aber die Hauptschule - auch dann nicht, wenn es eine "gute" ist. Meine Argumentation bezog sich dabei vor ein paar Jahren noch primär stets auf die geringen Bildungschancen, die mangelnde Durchlässigkeit zu höheren Schulformen hin und nicht zuletzt auf die Stigmatisierung und die Abwertung des Abschlusses. Ich war in der Argumentation immer sehr vehement, mitunter fiel schonmal der Satz, dass ich die Wahl dieser Schulform für verantwortungslos hielte. Denn genau das ist diese Entscheidung! Auch dann, wenn die konkrete Hauptschule kein Gewaltproblem hat. Leider aber stellt sich die Frage zunehmend weniger.
Das Gewaltproblem wird zunehmen, auch wenn man dieses vielleicht nicht sofort bemerken wird, weil Gewaltprobleme immer erst dann so richtig ernst genommen werden, wenn sie so eklatant geworden sind, das selbst erwachsene und hoffentlich gut ausgebildete Lehrkräfte sich nicht mehr zu helfen wissen und die Gewalt auch auf sie überschlägt. Das Maß der täglichen Gewalt, dem der einzelne Schüler schon zuvor ausgesetzt war, wird leider selten nur thematisiert - obwohl dies das noch viel größere Drama ist.
So etwas macht mich zornig, zumal ich ich aus der Verwandtschaft ebenfalls Geschichten höre, die mir Sorgen machen. Geschichten über aggressive, schlecht integrierte Schüler einer bestimmten Ethnie gegenüber denen man entweder kuschen oder gelegentlich die Fäuste zeigen muß. Ich habe Sorgen, dass dabei nicht nur gelernt wird, das Gewalt ein gelegentlich notwendiges sondern auch ein probates Mittel ist, Probleme zu bekämpfen. Und ich habe Sorgen, dass derartige Entwicklungen zur Stärkung rassistischer Gedankenwelten beitragen, da aufgrund schlechter Integration die Fronten oftmals mehr zwischen den Ethnien verlaufen als zwischen einzelnen Individuen, was zur Einübung und Verinnerlichung der einfachen Kategorien "die" und "wir" führt.
Das muß ein Ende haben bevor gelegentliche Eruptionen zur Regel werden! Die Abschaffung der Hauptschule würde das Problem allein nicht lösen, aber es wäre ein Anfang. Was wir brauchen sind gute Bildungs- und Integrationskonzepte und keine Schulform der Deklassierten, mit Schulen, die darüber hinaus auch noch über bescheidene Ausstattung verfügen, weil viel mehr Geld in die Schulformen und Klassenstufen gepumpt wird, in denen die ohnehin schon Priviligierten sitzen.
Gero von Randow stellt in der ZEIT sehr treffend fest:
Just das tun die Deutschen. Sie halten eine eigene Schulform als Restschule vor, die Hauptschule, die den idealen Schauplatz für Gewaltverhältnisse abgibt; sie statten große Teile ihres Schulsystem nicht mit dem Nötigsten aus; sie investieren wenig in die Integration der hier Ankommenden, und noch weniger in diejenige ihrer Nachkommen; ihre Ordnungs- und Sozialbehörden geben ganze Stadtteile auf, mangels ausreichender Kommunalfinanzen. Ja, in diesen Sätzen ist auch von Geld die Rede. Und gewiss, Geld ist nicht alles. Aber seine Verteilung ist doch ein unverstellter Ausdruck von Interessen und Geisteshaltungen. Eine Einwanderungspolitik, die mit Fragebögen wedelt, aber nicht bereit ist, Ressourcen für die Integration zu mobilisieren, hat ihren Namen nicht verdient.
Freitag, 24. März 2006
Schirrmacher hat mal wieder geschrieben und ich werd ihn mal wieder nicht lesen. Abgesehen davon finde ich das Thema durchaus spannend, weil es tatsächlich eines von großer politischer Tragweite ist. Insbesondere im Osten unserer Republik zeigen sich die Probleme schon jetzt. Gutausgebildete junge Menschen, zumal Frauen, wandern in westdeutsche Gefilde ab und kehren in der Regel nicht wieder zurück. Zurück bleiben vorallem die Alten und schlecht ausgebildeten jungen Männer. Wie akurat diese Zuspitzung ist, war jüngst im Spiegel zu lesen, der schrieb, dass in den neuen Bundesländer 84 Frauen auf 100 Männer kommen. Hielte dieser Trend an, so würden in nicht nichteinmal zehn Jahren zwei Männer auf eine Frau kommen. Was wiederum zu weiterem Bevölkerungsschwund führte, wie Hans Schuh in der ZEIT zuspitzt: "Keine Frauen, keine Kinder, keine Zukunft.". Diese Entwicklungen habe handfeste finanzielle Auswirkungen auf die Gemeinden und Landkreise und sind darüber hinaus Katalysator für die Zunahme des Rechtsextremismus in Ostdeutschland.
Über die längerfristigen Folgen der demographischen Entwicklung, etwa für unser Renten- und Pflegesystem, ist ebenfalls sehr viel richtiges geschrieben worden. Man muß kein Hellseher sein, um zu sehen, dass diese Entwicklung zur Verschärfung der Armutsproblematik beitragen wird. Was mich an der Debatte aber stört, sind die in vielen Artikeln mitschwingenden Wertungen, Schuldzuweisungen oder grotestken Forderungen, wie z.B. jene, dass Kinderlosen die Rente gekürtzt werden sollte.
Es ist zu begrüssen wenn der Staat Schritte unternimmt, Paaren, die Kinder kriegen wollen, dabei mit finanziellen Hilfen und der Schaffung von Infrastruktur unter die Arme greift, wenn Bemühungen angestellt werden, die derzeitige Situation, dass Kinder ein Armutsrisiko sind, zu ändern.
Es ist aber etwas gänzlich anderes, Menschen massive negative finanzielle Sanktionen aufzubürden, nur weil sie von ihren individuellen Freiheitsrechten gebraucht machen. Es ist doch so: negatives Wachstum ist in unserem System ein unmittelbares Problem für Wirtschaft und Staat, nicht aber für den Einzelnen. Es gibt abseits der finanziellen Gründe, viele Ursachen, die dazu führen, dass weniger Menschen Kinder bekommen. Ob es nun die geforderte berufliche Flexibilität und Mobilität ist, längere Ausbildungszeiten, der Trend zur seriellen Monogamie oder ein größeres Freiheitsbedürfnis -- all diese Gründe wird der Staat kaum beeinflussen können und sollte es im übrigen auch nicht.
Als ich letzten Sonntag in der WamS (12/2006) ein Machwerk von Christoph Keese las, in dem er über "die selbstverliebte Wohlstandsgesellschaft" und das "Versagen einer Generation vor dem Leben" schrieb, überkam mich ein regelrechter Vomitierungsdrang. Doch was tun wir auf dem Höhepunkt des Wohlstandes? Wir stellen die stellen die Nachwuchsproduktion ein. Anders als egoistisch kann man das nicht nennen. Gesättigt und zufrieden halten wir uns selbst für den Gipfel des Möglichlichen und erklären ein Leben nach uns für wert- und nutzlos. Und, um eine weitere Kostprobe des Keeseschen Weltbides zu bringen: Jeder Bürger, auch der ärmste, kann sich heute Kinder leisten.
Wer sowas schreibt disqualifiziert sich in mehrer Hinsicht selbst. Sein reaktionäres Menschenbild kann er gerne behalten - für sich.
Auch wenn man derartig widerwärtige Artikel abseits der Bildzeitung zum Glück selten lesen muß, den Grundtenor hört man derzeit m.E. viel zu häufig irgendwo heraus. Erfreulich, dass sich zunehmend andere Stimmen äußern. So titelt Josef Joffe in der aktuellen ZEIT "Kinderschwund? - na und?", und in der letzten Woche war, ausgerechnet in dem von mir sonst eher minder geschätzten "Leben", ein
unbedingt lesenswerter Essay von Iris Radisch zu finden:
Aber reden wir nicht weiter von den Herren, um die sich die Welt ja ohnehin überall dreht. Wichtiger sind die jungen Frauen, die offenbar die Stimme der Natur nicht hören. Da es ja unmöglich die Ängste und Katastrophenszenarien der Publizisten sein können, die bei jungen Frauen einen Kinderwunsch hervorrufen, frage ich mich, was man ihnen ernsthaft über das Kinderbekommen und Kinderhaben erzählen könnte. Darin kenne ich mich ein wenig aus.
Vor allem muss man sie auf eines hinweisen: Sie werden getäuscht. Die Gebärkampagnen der letzten Tage und Monate sind Propaganda. Die Appelle an die jungen und (weil die Lage so ernst ist) auch älteren Akademikerinnen, Kinder in die Welt zu setzen, erzählen viel über männliche Planspiele und wenig über weibliche Wirklichkeit. Sie übergehen ein paar grundsätzliche Wahrheiten, die jeder kennt und keiner aussprechen will. [...]
Donnerstag, 16. März 2006
Gestern oder vorgestern las ich irgendwo von einem Wecker-Konzert, das abgesagt wurde, weil die NPD Druck ausübte und androhte bei der Veranstaltung massive Präsenz zu zeigen. Natürlich ärgerte es mich sehr, dass diese Gesindel dermaßen viel Einfluß mit ihren Terrordrohungen ausüben kann. Allerdings verstand ich, bis zu einem gewissen Grade, auch die Reaktionen des Landrates vor Ort, der sich negative Publicity und möglicherweise handfeste Auseinandersetzungen ersparen wollte.
Was ich aber überhaupt nicht mehr verstehe ist die Reaktion der CDU-Bundestagsfraktion. So sah ich eben auf den
Seiten der Tagesschau, dass der Bundestag gestern offenbar über den Vorfall debattierte und die CDU nicht nur den Landrat verteidigte, sondern auch die Rechtfertigung für die Entscheidung. So sehr ich die psychologischen Beweggründe der Entscheidungsträger vor Ort verstehen kann und sie durchaus auch als Rechtfertigung für die Entscheidung des Landrates akzeptieren kann, so wenig kann ich die die Äußerungen der CDU-Bundestagsfraktion gutheißen, von der man mit Fug und Recht erwarten können sollte, dass sie die politische Dimension des Vorfalles erfasst, angemessen würdigt und zu dem Schluß käme, dass dieses Verhalten zwar vielleicht menschlich verständlich, aber in der Sache falsch war!
Wo kämen wir denn hin, wenn wir uns von diesen Terroristen (ihre Methode ist die des Terrors: Verbreitung von Angst und Schrecken zur Erreichung eigener Ziele) dergestalt diktieren ließen, welche Veranstaltung in welchen Orten stattfinden dürfen? Müßte man aufgrund der Positionen der CDU in anderen Terror-Kontexten von Ihr nicht eigentlich in besonderem Maße Wehrhaftigkeit erwarten dürfen?
Angesichts der Situation in vielen ostdeutschen Regionen, aus denen immerhin ein so unschöner Begriff wie "National-Befreite-Zone" stammt, wäre Wehrhaftigkeit angesagt, Schranken-Setzen, statt stilles Dulden, das bislang überhaupt nicht dazu geführt hat, dass der braune "Bodensatz" weniger wird. Im Gegenteil.
Wir müssen unsere liberalen Werte verteigen wenn wir sie nicht verlieren wollen.
Kampf den Terrorismus!
Sonntag, 11. September 2005
Akademikerinnen bleiben häufig kinderlos. Christiane Dienel meint den Grund zu kennen, schreibt die Süddeutsche Zeitung. Sie finden einfach nicht den passenden Mann, denn der Heiratsmarkt ist klein, da Frauen ungerne jemanden mit geringerem Bildungsstand heiraten.
Diese Erkenntnis ist nicht neu. Die Forderung, dass die Politik es richten soll, auch nicht. Die eigentlich spannende Frage, wie sie es denn tun soll, bleibt mal wieder unbeantwortet.
Interessanter schon ein Artikel in der FAZ, der das Augenmerk auf den kinderlosen Mann legt und erfreulicherweise gar nicht erst den Versuch macht, die Politik in Haftung zu nehmen. Befremdlich nur die Unterüberschriften, "Keine Handhabe gegen latente Verwirrung" oder "Hugh-Grant-Komplex", die mich fragen machten, was für ein reaktionäres Weltbild der Autor haben mag. Vielleicht sind ja auch, auch wenn der Autor es nicht wahrhaben mag, in vielen Fällen ganz rationale Entscheidungen der Grund für Kinderlosigkeit?
Sonntag, 22. Mai 2005
Richard Sennett macht in der aktuellen Zeit einige in Ihrer Allgemeinheit sehr zutreffende Aussagen über den Kapitalismus.
Nun behaupten die Apostel des neuen Kapitalismus, ihre Version der drei Grundthemen – Arbeit, Qualifikation, Konsum – sorge für größere Freiheit in der Gesellschaft. Ich streite nicht mit ihnen über die Frage, ob ihre Version der Wirklichkeit entspricht. In der Tat, Institutionen, Qualifikationen und Konsummuster haben sich verändert. Ich behaupte vielmehr, dass diese Veränderungen den Menschen keine Freiheit gebracht haben. Warum? Weil die Menschen äußerst besorgt und beunruhigt sind im Hinblick auf ihr Schicksal unter den Bedingungen des »Wandels«. Was ihnen fehlt, ist ein mentaler und emotionaler Anker. Nachdem sich der alte, soziale Kapitalismus aufgelöst hat, erzeugen die neuen Institutionen nur ein geringes Maß an Loyalität und Vertrauen, dafür aber ein hohes Maß an Angst vor Nutzlosigkeit.
Diese Angst gelte es durch Akzeptanz eines einfachen Grundsatzes zu bekämpfen: Nützlichkeit stelle ein öffentliches Gut dar, das genutzt werden sollte. Wäre es nicht schön, wenn es so einfach wäre?
Egal, am 27. ist Sennett im Schauspielhaus und ich spiele mit dem Gedanken, mir einmal anzuhören, was er denn zu sagen hat. Hat jemand Lust mich zu begleiten?
Freitag, 20. Mai 2005
In rund zwei Wochen wird in der Schweiz über ein Partnerschaftsgesetz für homosexuelle Paare abgestimmt. Die Debatte dort wird, sowohl auf konservativer wie auch auf progressiver Seite, sehr ähnlich geführt wie hier. Mich interessieren, was die politische Dimension betrifft, in dieser Debatte vorallem zweierlei Aspekte, die im Allgemeinen miteinander verknüpft werden, obwohl hierfür keine Notwendigkeit besteht.
"Eingetragene Lebensgemeinschaften und Eheprivilegien" vollständig lesen
Dienstag, 3. Mai 2005
Für den Tag nach Honderichs Leipziger Vortrag hatte die Universität Leipzig zu einer Pressekonferenz eingeladen. Auf dieser wurde ich von einer Teilnehmerin gefragt, ob es eine Medienethik gibt. Meine Antwort: "Ja - als Lehrfach an der Universität."
In Telepolis ist ein Artikel Georg Meggles zu lesen, in dem nicht nur einige treffende Bemerkungen über das allgemeine Verhältnis der Medien zur Philosophie zu finden sind, sondern vorallem einige Anmerkungen über den fragwürdigen Umgang mit unliebsamen Philosophen.
Meggles Artikel
macht deutlich, wie es um die Diskursfreiheit in diesem Lande bestellt ist. Es ist beschämend! Ach: lest einfach selbst -- oder besser noch Peters Singers Artikel "On How to be Silenced in Germany", der in übersetzter Fassung in der Neuauflage seiner Praktischen Ethik zu finden ist. Ein Werk, dessen Lektüre ich im übrigen uneingeschränkt empfehlenden kann.
Mittwoch, 20. April 2005
Heute las ich einen Artikel über die Ehe und die Haltung, die der Staat zu ihr haben solle. Der Artikel ist recht lang, in vielerlei Hinsicht kritikwürdig, in der zentralen Frage (die Bedeutung der Ehe mit Blick auf die Zeugung und Erziehung von Kindern) aber sehr pointiert und durchaus treffend.
"Die Funktion der Ehe" vollständig lesen
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